Für jede Tour zu haben:

Was kann GPS am Fahrrad leisten?

Leichtere Orientierung: Sie müssen nicht mehr mit dem Rad anhalten, um sich zu orientieren. Einfach kurz auf das GPS-Gerät auf dem Lenker schauen und schon haben Sie wieder eine „Peilung“ und können sich auf die wesentlichen Dinge beim Radfahren konzentrieren…

Genaue Standortbeschreibung:  Ein GPS-Gerät zeichnet in festgelegten Intervallen (bspw. 30 Sekunden) automatisch Ihre Strecke in einem sogenannten „track“ auf. Je nach Modell, Horizontdeckung (bspw. im Wald) und anderen Umständen kann dabei die Genauigkeit der Standortbeschreibung zwar variieren, aber sobald Sie mal vom Weg abkommen, merken Sie es relativ schnell und verfahren sich so nicht mehr.

Neue Wege finden: Mit einem GPS-Gerät ist es möglich auch in vorher unbekannten Regionen Fahrrad zu fahren. Probieren Sie dazu doch mal unseren Tourenplaner aus. Sie erhalten zu jeder Route ganz einfach Ihren GPS-Track zum Download.

Mit sicherem Gefühl radeln: Selbst wenn Sie im Notfall den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen – ihr GPS-Gerät kann Ihnen stets Ihren genauen Standort mitteilen. Diese Koordinaten können so beispielweise per Handy im Notfall weitergegeben werden und die Hilfe erreicht Sie schneller.  

Übersichtlichkeit am Lenker: Wenn Sie ein GPS-Gerät an Ihrem Fahrrad montieren, können Sie in der Regel auf Ihren Fahrradcomputer verzichten. Manche Geräte sind sogar mit barometrischen Höhenmesser ausgestattet, der noch exakter die Richtung angibt. Auch Informationen über die Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeit kann Ihnen Ihr GPS-Gerät anzeigen.

Tipp: Lassen Sie sich zunächst im Fachhandel vor dem Kauf eines GPS-Geräts umfassend beraten. Für jeden Nutzertyp gibt es spezielle Modelle. Viele Händler bieten auch ein „Ausprobierwochenende“ an. Bevor Sie mit Ihrem neuem Gerät auf große Tour gehen, üben Sie am besten vorher in vertrauter Umgebung.