EFRE-Förderprojekt
Wasserburgen-Route
Im Rahmen des EFRE-Förderprojekts "Zurück in die Zukunft entlang der Wasserburgen-Route – zu Gast bei von und zu" entwickeln wir die Wasserburgen-Route zur ersten nachhaltigen Qualitäts-Themenradroute in Nordrhein-Westfalen.
Mit 120 Burgen und Schlössern auf einer Strecke von 380 Kilometern zwischen Köln, Bonn und Aachen verfügt die Wasserburgen-Route über ein besonderes kulturelles Erbe und großes touristisches Entwicklungspotenzial. Genau hier setzt ein Förderprojekt an, das der Radregion Rheinland e.V. seit Mai 2026 gemeinsam mit dem Kreis Düren, dem Kreis Euskirchen, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis und der StädteRegion Aachen umsetzt. Ziel ist es, mit Unterstützung der Förderung durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen, die Radroute zu einer nachhaltigen Qualitäts-Themenradroute weiterzuentwickeln.
Das Projekt „Zurück in die Zukunft entlang der Wasserburgen-Route – zu Gast bei von und zu" verbindet Infrastrukturentwicklung entlang der Radroute, digitale Innovation, Storytelling und kooperatives Destinationsmanagement, um die Wasserburgen-Route als erlebnisreiches Angebot für Tages- und Mehrtagesgäste im Rheinland zu etablieren. Augmented-Reality-Erlebnisse an ausgewählten Standorten machen Geschichte unmittelbar erfahrbar und schaffen ein Alleinstellungsmerkmal im regionalen Wettbewerb.
Eckdaten zum Projekt
Projekttitel: Zurück in die Zukunft entlang der Wasserburgen-Route – zu Gast bei von und zu
Projektträger: Radregion Rheinland e.V.
Projektpartner: Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis und StädteRegion Aachen
Projektvolumen: ca. 1 Million Euro
Durchführungszeitraum: Mai 2026 bis April 2029
Projektziele
- Optimierung des bestehenden touristischen Angebotes, u. a. durch Digitalisierung und begleitende Infrastruktur
- Aufbau und Verstetigung einer nachhaltigen Kooperation mit den Akteuren an der Route
- Schaffung eines neuartigen, modernen Reiseerlebnisses und Erschließung neuer Zielgruppen
- Unterbreitung neuer und zusätzlicher Reiseanlässe
- Stärkung von engagierten touristischen KMU
- Entwicklung buchbarer Tages- und Mehrtagesarrangements
- Auslösung von Wertschöpfungsketten und somit Steigerung der touristischen Wertschöpfung
- Sicherung des kulturellen Erbes
- Dauerhafte Qualitätssicherung und damit Erhöhung der Gästezufriedenheit