Kirche
Schloss Merten
Schloßstraße 14, 53783 Eitorf
Ehemalige Klosteranlage "Schloss Merten"
Das vermutlich von der Gräfin Mathilde von Sayn gestiftete Kloster wurde erstmalig in einer Urkunde von Otto von Kappenstein aus dem Jahr 1217 erwähnt. Merten war kein reiches Kloster, erhielt aber große Bedeutung durch eine Reliquie der heiligen Agnes und vieler anderer Heiliger.
803 wurde das Kloster säkularisiert. Die Grafenfamilie Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein erwarb 1909 die Klostergebäude. Sie ließ die Anlage zu einem Schloss umbauen und erweiterte die Außenanlagen zu einem neobarocken Park nach dem Vorbild französischer Gartenarchitektur. In dieser Zeit entstand auch der kleine neobarocke Schlossbau, die sogenannte Orangerie, in der sich eine kleines Café befindet. Die Gesamtanlage beherbergt heute ein Alten- und Pflegeheim.
Der Schlosspark ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich (bitte beachten Sie Hinweise vor Ort). Das Café "Zuckerbäckerei" hat seit November 2025 wieder geöffnet.
803 wurde das Kloster säkularisiert. Die Grafenfamilie Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein erwarb 1909 die Klostergebäude. Sie ließ die Anlage zu einem Schloss umbauen und erweiterte die Außenanlagen zu einem neobarocken Park nach dem Vorbild französischer Gartenarchitektur. In dieser Zeit entstand auch der kleine neobarocke Schlossbau, die sogenannte Orangerie, in der sich eine kleines Café befindet. Die Gesamtanlage beherbergt heute ein Alten- und Pflegeheim.
Der Schlosspark ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich (bitte beachten Sie Hinweise vor Ort). Das Café "Zuckerbäckerei" hat seit November 2025 wieder geöffnet.
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Schloßstraße 14
53783 Eitorf
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53783 Eitorf
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