Kirche
Doppelkirche Schwarzrheindorf
Dixstraße 41, 53225 Bonn
Die 1151 vom Kölner Erzbischof Arnold von Wied geweihte Doppelkirche ist eine der bekanntesten Kirchen im Rheinland.
Ihre kulturhistorische Bedeutung verdankt St. Maria und St. Clemens vor allem den romanischen Deckenmalereien.
Ihre kulturhistorische Bedeutung verdankt St. Maria und St. Clemens vor allem den romanischen Deckenmalereien.
Die Doppelkirche wurde um 1149 im Auftrag von Arnold von Wied erbaut und am 24. April 1151 eingeweiht.
Der kreuzförmige Grundriss offenbart den ursprünglichen Zentralbau, wie er im Innern unten durch die Säulenstellung wie auch die Stufen und oben durch die Orgel markiert ist. Es sind also nicht zwei Kirchen übereinander, sondern ein Raum. Wahrscheinlich hat oben ein Thron für den Kaiser gestanden.
Das Äußere der Kirche beeindruckt durch seine monumentale Gestaltung. Der mächtige Vierungsturm ist weithin sichtbarg und die Galerie mit der Vielfalt ihrer Kapitelle erweist den hohen Stifter. Die beiden letzten Restaurierungen gaben ihr das farbige Kleid wieder.
Im Innenraum der Doppelkirche Schwarzrheindorf ist die romanische Malerei erhalten geblieben. Sie wurde zwar im 17./18. Jh. mehrmals übertüncht, ist dann aber im 19. Jahrhundert freigelegt worden. Die letzte Restaurierung von 1995/96 hat ihre Originalität und Qualität erwiesen.
Der kreuzförmige Grundriss offenbart den ursprünglichen Zentralbau, wie er im Innern unten durch die Säulenstellung wie auch die Stufen und oben durch die Orgel markiert ist. Es sind also nicht zwei Kirchen übereinander, sondern ein Raum. Wahrscheinlich hat oben ein Thron für den Kaiser gestanden.
Das Äußere der Kirche beeindruckt durch seine monumentale Gestaltung. Der mächtige Vierungsturm ist weithin sichtbarg und die Galerie mit der Vielfalt ihrer Kapitelle erweist den hohen Stifter. Die beiden letzten Restaurierungen gaben ihr das farbige Kleid wieder.
Im Innenraum der Doppelkirche Schwarzrheindorf ist die romanische Malerei erhalten geblieben. Sie wurde zwar im 17./18. Jh. mehrmals übertüncht, ist dann aber im 19. Jahrhundert freigelegt worden. Die letzte Restaurierung von 1995/96 hat ihre Originalität und Qualität erwiesen.
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